Von dem Dorfteil, der sich nun Barrio Madre Herlinda Moises nennt, habe ich auf meiner Homepage unter dem Artikel „Landbesetztung“ schon einmal berichtet. Nun möchte ich euch die aktuellsten Entwicklungen schildern, sowie einen Überblick über unsere Ideen geben, die ansatzweise verwirklicht wurden:
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Nach einigen Versammlungen wurde von der Junta (Vorstand vom Viertel) einstimmig die Zusage zu unserem Namensvorschlag gegeben. Das Barrio wurde nach der Gründerin von FUNSCRI „Madre Herlinda Moises“ benannt. Dies sollte dem Barrio den Vorteil bringen, einen authentischen Namen zu besitzten, der durch das Ansehen der Schwester geprägt ist. Somit erlangt das Barrio einen Schutz, denn der Dorfname kann nun auch in den internationlane Zeitungen auf den ersten Blick erkannt werden. So wurden zwei Dorfschilder angefertigt, die am Rande des Barrios aufgestellt wurden.
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Auf unseren Vorschlag hin -wie unter „Landbesetzung“ Punkt 5 erwähnt- reagierten die Bewohner des Barrios mit der Säuberung eines zentral gelegenen Platzes, die von uns durch fleissige Hände, einem Mittagessen (Suppe aus riessigem Topf) und Werkzeugen unterstütz wurde. Auf diesem Platz fanden mehrer Fussbalspiele statt und im Februrar wollten wir damit beginnen, eine Kirche auf diesem Platz zu bauen.
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Auch die Planung der Strominstallationen war schon in vollem Gange und die ersten Kostenvoranschläge der Generatoren wurden erstellt.
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Was das grosse Problem mit dem Hochwasser betrifft, wurden erste Kanäle vergrössert und weitere geplant.
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Die Leute haben angefangen sich ihre Häuser zu errichten, Mais anzuplanzen und sich eine neue Existenz aufzubauen.
DANACH …

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