Mittwoch der 23.4 in Pasacaballos. Über der Tür des Centro Cultural hängt eine grosse Reggaefahne. Aus dem inneren dringt der Beat des Chilenischem Reggae von Gondwana nach draussen. Heute steht eine Presentación de Reggae auf dem Programm.
Der einzige offiziele Reggae Künstler -Dungie- der Cartagena zu bieten hat, erzählt über die Enstehung, die Kultur, die wichtigsten Künstler, usw. des Reggae. Die Wurzeln der Karibik…¿? Er fragt sich und die Leute der Stadt, warum sich die Karibik von Kolumbien -die so reichhaltig an Musikkultur wäre- nur auf drei oder vier „neue Musikbewegungen“ beschränkt? Was ist mit dem Reggae der kolumbianischen Karbik passiert? Warum hört man mittlerweile im dem kaltem Bogotá mehr Reggae wie hier in Cartagena? Warum gibt es an der ganzen karibischen Küste von Kolumbien gerade mal eine Hand voll Reggae Künstler? Warum sind vor Jahren in Cartagena noch riessige Reggaefestivals ausgetragen worden und nun ist in der karbischen Stadt Cartagena nur noch die Fahne übrig geblieben, die irgendwie an Reggae errinert.
Es gab darauf mehrere spekulative Aussagen von den Leuten und einige leugneten diese Tatsachen auch. Um eine eigene Hypothese aufzustellen, warum der Reggae aus der kolumbianischen Karibikküste verschwunden ist, habe ich noch zu wenig Informationen und nötiges Wissen darüber. Was aber das Leugenen einiger Leute auf die oben genannten Tatsachen betrifft weiss ich, dass es auf die Geschichte zurück zu führen ist. Ein grosses Problem hier, in den kleinen Dörfern in denen die „afrokolumbianische Kultur“ zu Hause ist, besteht darin, dass man diesen Menschen ihrer Wurzeln durch die Versklavung beraubt hat. Diese Auswirkung bekommt man nach Jahrhunderten immer noch mit.
Dungie sagte darauf: ,,¡Sabes de donde vienes y sabes para donde te vas!“ (-wenn du weisst woher du kommst, weisst du wohin du gehst-) … Meiner Meinung nach eine gute Antwort darauf, warum die Geschichte nicht nur irgendetwas aus der Vergangenheit ist, irgendetwas das halt irgendwann mal passiert ist, sondern allgegewärtig bemerkbar ist -egal ob in Kolumbien oder in Österreich.





Griaß di!
i hons endlich mol wieda gschafft zum a bizle uf dina page umma zum stöbern und wia i gseah und gleasa hon hosch mittlerweile scho einiges erleabt und oh bewirkt. i find des imma nu faszinierend und supi, dass di herausforderung a gnoh hosch din zivildienst so wit weg zum macha und dass es voll durch ziehsch – hut ab! i freu mi aba trotzdeam schoh wenn wieda do bisch und persönlich bericht erstatta kasch über dine abenteuer. so i muass jetzt wita schaffa…
Heike (Luis Schwesta)
Also ganz liebe grüße us m ländle noch kolumbien!
Halt die Ohra steif!